Empfehlungen

Dr. Klaus Ammann
Direktor des Botanischen Gartens der Universität Bern
 
„Es ist ein Film, der Zeit braucht; der Zeit hat für einen Menschen, der auch Zeit hatte. Karl-Heinz Heilig hat uns einen wunderbar ruhigen Film beschert, der durchaus seine Wiederholungen hat und die er sogar braucht wie die immer wiederkehrenden Perlen des Rosenkranzes: Nur so gelingt es, beim Betrachten des Filmes ein bisschen in jene Märchen und Träume zu verreisen, zu denen uns Walter Bartlomé schon zu seinen Lebzeiten verführt hat. Vielleicht ist der Vergleich etwas weit hergeholt, aber wir haben doch da eigentlich einen norddeutsch-bernischen Koyanniskazis gesehen,
nicht mehr und nicht weniger. ..."

Rainer Bartels
Unternehmensrestrukturierungen
Kulturmanagement VR-Präsident SINAS AG Basel
Vice-Chairman Studsvik SINA
 
„Im Genuss zu merken, sich wachen, erstaunten Sinnes in einem menschlich anrührenden Film zu innerer Ruhe zu finden, möchte ich Ihnen ein paar Zeilen schreiben. ... Die Darstellung eines verwirklichten Menschentraumes, den wir ja alle erleben wollen oder wollten, in seinem Bezug zu den zumindest vorhandenen Erfordernissen in und an die Welt in der wir leben, erzeugt therapeutisches Besinnen. Dabei ist Das Haus der Märchen eben ein Märchen, das einen Zweck erfüllt in einer technologisch und anthropologisch sich beschleunigenden Zeit und dabei unsere wahren Fundamente skizzenhaft, voller Emotion aber ganz unspektakulär darstellt: Mensch, komme zur Besinnung!"

Pastor Edwin Notholt
St. Lambertikirche Oldenburg
 

„Karl-Heinz Heilig hat mit La casa delle favole einen außergewöhnlichen Film gemacht. ... Die wunderschönen Aufnahmen vom Haus und vom Garten, die Herr Bartlomé im Laufe seines Lebens an den Felsen gebaut hat, fanden meine Begeisterung.

Was mich dann aber nachhaltig bewegt hat, war, dass dieser Film auf mich eine Wirkung gehabt hat auf einer tieferen Ebene. Das ist nicht leicht zu beschreiben. Während ich den Film sah, fühlte ich mich sehr entspannt die ganze Zeit über. Gleichzeitig wurde ich sehr angeregt, den "Garten meines Lebens" zu begehen. So kam ich also in eine Art Meditation, in ein Besinnen und Nachsinnen über das Leben und mein Leben, über Werden und Vergehen in ganz persönlicher und konkreter Weise.

Es scheint mir daher angemessen und richtig zu sein, dass Karl-Heinz Heilig seinen Film La casa delle favole in der Oldenburger Lambertikirche gezeigt hat. Ich finde es gut, wenn dieser Film auch in anderen Kirchen gezeigt werden kann, weil ich glaube, dass bestimmte Kirchen-Räume die von mir erfahrene Wirkung dieses Films unterstreichen. Und ich bin überzeugt, dass das Nachsinnen über das Leben zum Loben Gottes führt."