Stimmen zum Film

Psychologie heute, D, Februar 2002
„Seine Botschaft kommt an. Dieser Liebeserklärung an das Leben können sich selbst gestandene Rationalisten kaum entziehen. ...
Es scheint, als wären die Einsatzmöglichkeiten des Films so vielfältig wie die Palette menschlicher Probleme bunt ist."

Weser-Kurier, D, 10. März 2001
„La casa delle favole - ein Zeugnis über ein Leben, das Mut macht. Ein Film, der unbedingt sehenswert ist."

Diabolo Magazin, D, Juli 2000
„La casa delle favole hat die Magie eines idyllischen Ortes zum Thema, der vor allem eines ist: Ankunft in der Lebensfülle. Geboren aus der Idee, ein sinnlich-schönes Refugium zu schaffen - die Erfüllung eines Lebenstraumes. Deshalb scheint der Film ein Leben nach dem Kinosaal zu haben ..."

Mensch & Sein, D, April/Mai 2000
„Der Zuschauer wird an diesen paradiesischen Ort entführt und lernt einen Mann kennen, der seine Kraft aus dem Vertrauen und der Liebe zum Leben schöpft. Der Film fasziniert durch das Wechselspiel wunderbarer Naturaufnahmen und dem Beobachten des Mannes, durch genaues Hinhören und durch Anmerkungen des Regisseurs."

SPUREN Nr. 55, CH, Frühling 2000
„Getragen von Jürg Zurmühles hypnotisch dichter Filmmusik entwickelt sich so ein Lied auf die Schönheit des einfachen Lebens. W. Bartlomé lebte verschwiegen unter uns, kultivierte einen kleinen Garten und liess Lebenskunst erblühen bis zur Heiterkeit der Seele. Sein Haus der Märchen lässt uns schauen und staunen. Etwas Besseres lässt sich von einem Film kaum sagen."

Natürlich, CH, Nov. 1999:
„La casa delle favole ist ein ungewöhnlicher Film - ein Film, der auf feinfühlige Art Zeit hat für einen Menschen, der Zeit hatte. Es ist das Ergebnis eines jener seltenen Glücksfälle, bei denen durch einen Zufall ein ungewöhnlicher Mensch und ein ungewöhnlicher Filmemacher zusammentreffen."

Die Kunst zu leben, D, Okt.-Dez. 99:
„Geschichten voller Poesie und Hingabe, umrahmt von wunderschönen Naturaufnahmen und meditativer Musik. Ein einfühlsamer, heiterer Film, der tief berührt, nachdenklich stimmt ... "

ZEITLUPE, CH, Juni 1999:
„Das Felsenhaus in einem der größten noch intakten Auenwälder der Schweiz ist Hintergrund eines wunderschönen Portraits. ...Er verbreitet eine Altersweisheit, die sein Leben zu einem lebendigen Kunstwerk werden lässt."

FREIBURGER NACHRICHTEN, CH,04. Feb. 99:
„Schon vor seiner Uraufführung stiess der im Zeichen des Internationalen Jahres für ältere Menschen der UNO stehende Film auf großes Interesse. Der 85 Minuten lange, einfühlsam, poetisch und facettenreich gedrehte Film regt zum Nachdenken wie zum Schmunzeln an."

BERNER TAGBLATT, CH, 04. Feb. 99:
„Karl-Heinz Heilig nimmt den Rhythmus des Felsengartens auf. Geht mit. Stufe um Stufe. Nähert sich auf diese Weise einer Sicht, die faszinierend und schwierig zugleich ist."

DER BUND, REGION BERN, CH, 04. Feb. 99:
„Märchenhaft schön...sind Haus und Garten in Szene gesetzt; die Magie des Ortes erreicht die Zuschauenden. Ebenso der Mensch Walter Bartlomé: Aufgewachsen als Sohn eines Kohlenträgers in Bümpliz, verwirklichte er sich mitten im Sensegraben seinen Lebenstraum."

NORDWEST-ZEITUNG OLDENBURG, D, 22.Jan. 99:
„Es ist ein leiser, heiterer Film geworden, eine Liebeserklärung an das Leben."